Über uns

Hallo, wir sind Cornelius und Peter,

zwei junge Männer, denen der Umweltschutz schon immer am Herzen lag. Als die neue Pflicht zur Rückgabe von Pfandflaschen eingeführt wurde, sind wir mit den besten Absichten gestartet – doch wir wurden schnell mit den alltäglichen Schwierigkeiten konfrontiert.

Eines Tages stellten wir fest, dass unsere Wohnung voller leerer Flaschen war und so aussah, als wären wir in ein Lager gezogen. Wir hatten keine Lust, jede Woche zur Rückgabestelle zu laufen – und noch weniger, dass unser Wohnzimmer von endlosen Sackbergen beherrscht wird.

Da beschlossen wir, eine einfache und stilvolle Lösung zu finden, die die Flaschen nicht nur aufbewahrt, sondern auch smarter ordnet. So entstand die Idee von BringBag: mit herausnehmbarem Sack, bequemem Schulterriemen und klarem Design, das die Wohnung endlich nicht mehr in ein Lager verwandelt.

Monatelang experimentierten wir mit verschiedenen Materialien und Formen, bis das endgültige Konzept stand. Wir hätten nie gedacht, dass es so eine Erleichterung sein würde, wenn wir die Flaschen nur alle zwei bis drei Monate entsorgen müssen – und die Wohnung dabei immer ordentlich bleibt.

Die ersten Prototypen testeten unsere Freunde – und sie waren so begeistert, dass wir erkannten: Wir sind mit diesem Problem nicht allein. BringBag richtet sich nicht nur an uns, sondern an alle, die bewusst leben möchten, ohne beim Komfort Abstriche zu machen.

Für uns bedeutet es unglaublich viel, mit dieser kleinen Innovation zu einem umweltbewussteren Lebensstil beizutragen. Gleichzeitig haben wir darauf geachtet, dass das Design, der Schulterriemen und der geruchshemmende Deckel wirklich praktisch sind – und nicht nur eine „schöne Idee“ bleiben.

Wir hoffen, dass auch du erlebst, wie viele Ärgernisse du dir ersparst, wenn keine Bierflaschen mehr am Boden herumrollen oder Plastik nicht mehr in Säcken herumliegt. Wenn du dich uns anschließt, können wir gemeinsam einen großen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft machen – ohne dabei auf unseren eigenen Komfort verzichten zu müssen.