1. Mythos: „Die Rückgabe lohnt sich nicht, ich bekomme zu wenig Geld dafür“
Viele glauben, dass der Pfandbetrag pro Flasche so gering sei, dass es sich einfach „nicht lohnt“, die Flaschen zum Geschäft zu bringen. In Wirklichkeit kann man jedoch, wenn man es hochrechnet, auch im Monat einen spürbaren Betrag zurückbekommen, wenn man die Flaschen regelmäßig sammelt und zurückgibt. Überlege nur: Wie viele Getränke – Mineralwasser, Limonade, Bier oder Wein – verbraucht eine durchschnittliche Familie in einem Monat? Selbst wenn nicht jede Flasche bepfandet ist, wirft man bei Nicht-Rückgabe bares Geld weg.
So hilft der BringBag: Da er bis zu 75 Flaschen bequem fasst, musst du sie nicht jede Woche zurückbringen. Es reicht, wenn du gehst, sobald es sich wirklich lohnt. So bekommst du auch gleich einen größeren Betrag zurück – und dein Alltag wird entspannter, weil du nicht ständig zum Supermarkt musst.
2. Mythos: „Das Sortieren, Lagern und Tragen ist viel zu mühsam“
Viele vergleichen die Flaschenrückgabe mit Mülltrennung und empfinden sie als zusätzlichen Zeit- und Kraftaufwand. Ohne ein geeignetes Sammelsystem können sich Flaschen in der Wohnung, im Keller oder in der Speisekammer stapeln, umfallen und herumrollen – das wirkt tatsächlich mühsam. Mit dem richtigen Hilfsmittel lässt sich dieses Problem jedoch leicht lösen.
So hilft der BringBag: Diese korbähnliche Sammelstation wurde speziell für Flaschen entwickelt. Der herausnehmbare Sack kann über die Schulter getragen und zugezogen werden, und der Korb selbst sieht aus wie ein modernes Wohnaccessoire. So musst du keine Plastiksackerl oder Kartons balancieren, wenn du dich auf den Weg zur Rückgabe machst.
3. Mythos: „Fängt die Wohnung nicht an zu stinken, wenn die Flaschen wochenlang herumstehen?“
Eine weitere häufige Sorge ist, dass sich bei angesammelten Flaschen unangenehme Gerüche entwickeln – besonders, wenn Reste von Getränken darin bleiben. Wirft man sie einfach in eine Ecke oder in irgendwelche Säcke, können nach ein paar Tagen Gerüche oder sogar Insekten auftreten.
So hilft der BringBag: Der Sack ist mit einem Kordelzug und einem speziellen Geruchsverschluss ausgestattet, der das Austreten von Gerüchen minimiert. Es hilft natürlich auch, die Flaschen kurz auszuspülen, bevor man sie hineinlegt. So kannst du den BringBag sogar im Wohnzimmer aufbewahren – das elegante Design und der geschlossene Sack lassen niemanden ahnen, dass sich darin Pfandflaschen befinden.
4. Mythos: „Alle Flaschen können ohnehin in die Tonne, dort werden sie recycelt“
Zwar landen Glasflaschen im Glascontainer der Mülltrennung, doch das bedeutet nicht automatisch, dass sie im Pfandsystem berücksichtigt werden. Der Sinn des Pfandsystems ist, dass Hersteller und Händler Flaschen wiederbefüllen können – das spart enorme Mengen Energie, die beim Einschmelzen oder Recycling benötigt würden. Wer Flaschen einfach wegwirft, bekommt das Pfand nicht zurück, und die Wiederverwertung wird zu einem längeren, energieintensiveren Prozess.
So hilft der BringBag: Er ist speziell dafür gedacht, Pfandflaschen komfortabel zu sammeln – und motiviert so, sie tatsächlich zurückzubringen. Sein Aufbau sorgt zudem dafür, dass die Flaschen sicher aufbewahrt werden und nicht zerbrechen, bevor du am Rückgabeautomaten bist.
5. Mythos: „Das lohnt sich nur für Leute, die extrem viele Flaschen verbrauchen“
Manche denken, Pfandrückgabe sei nur für jene sinnvoll, die täglich Flaschengetränke konsumieren. In Wirklichkeit zahlt es sich aber auch für Gelegenheits-Bier- oder Weintrinker aus, ein paar Flaschen zu sammeln. Mit einer praktischen und ästhetischen Aufbewahrungslösung steht der Rückgabe auch bei kleineren Mengen nichts im Weg.
So hilft der BringBag: Du musst nicht überlegen „Wohin mit den paar Flaschen?“. Sammle sie einfach im Sack und bring sie zurück, sobald es genug ist. So sparst du Zeit, Energie und Geld.
Fazit: Bequeme Rückgabe, grünes Denken
Flaschenrückgabe ist heute nicht nur eine finanzielle oder ökologische Frage, sondern auch eine Einstellungssache. Viele Mythen entstehen, weil die richtigen Informationen oder die passenden Hilfsmittel fehlen. Der BringBag wurde entwickelt, um genau das einfacher zu machen: Es reicht, die Flaschen nur alle paar Wochen zurückzubringen – und trotzdem bleibt die Wohnung ordentlich und frei von unangenehmen Gerüchen.
Wenn du nachhaltige Lösungen suchst und die Unordnung durch Flaschen loswerden möchtest, probiere den BringBag aus. Statt dich wöchentlich mit leeren Flaschen herumzuärgern, sammel sie stilvoll in einer tragbaren Sammelstation und erlebe, wie Rückgabe zur fast automatischen Routine wird. Es erfordert nur ein kleines bisschen mehr Organisation als „alles in die Tonne werfen“ – dafür sparst du Geld, schützt die Umwelt und hast ein stilvolles Extra in deiner Wohnung. Lohnt sich, oder?

